Entwicklung von BIM-Standards für die Zentrale Gebäudebewirtschaftung Lünen


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Auftraggeber: Zentrale Gebäudebewirtschaftung Lünen

Mit dem Building Information Model (BIM) sollen Planungsprozesse und Informationen in Zukunft an einem Ort zusammen kommen - im intelligenten Gebäudemodell. Die Bundesregierung erhofft sich dadurch eine Verminderung der Kosten- und Terminüberschreitung sowie die Reduktion von Mängeln am Bau. In der dreidimensionalen Planung werden alle Informationen zu Wand, Decken, Fenstern und Oberflächen hinterlegt und können jederzeit angefragt werden. Konflikte mit Haustechnikplanungen, die ins Modell geladen werden, können so frühzeitig erkannt werden.

Auch die Zentrale Gebäudebewirtschaftung Lünen will dieses Instrument in Zukunft einsetzen, um die Kommunikation mit allen Planern leichter zu machen und das Gebäudemodell später für das Facility-Management weiter zu nutzen. Aufgrund seiner 13-jährigen Erfahrung im Bereich der BIM-Planungsmethode wird Björn Schreiter die ZGL bei der Festlegung von Standards und Definition von Schnittstellen unterstützen.

Die Stadt Lünen hat bereits 3D-Modelle ihrer Gebäude, welche den externen Planern für Umbauten zur Verfügung gestellt werden. Beim Wiedereinlesen der Daten zum umgebauten Gebäude ist es wichtig, dass alle Informationen korrekt sind, die Standards eingehalten wurden und die Datei nicht weniger Informationen enthält als die herausgegebene.

Das Projekt befindet sich zunächst in der Probephase.